HÄMMERLE BLOGGT rund um die Insolvenz- und Sanierungsbranche sowie das aktuelle Auktionsgeschehen

 

In unserem Blog informieren wir Sie über verschiedene Themen rund um die Themen Auktionen, Insolvenz und Restrukturierung. Zudem bieten wir einen Blick hinter die Kulissen aus der Welt der Industrieauktionen. Erfahren Sie außerdem mehr über die Chancen und Möglichkeiten von Wertermittlungen und individuellen Vermarktungsstrategien.

 

veröffentlicht am 21.10.2019

Gebrauchte Maschinen versteigern statt verkaufen

Es braucht viel Zeit und Geduld, um Anlagen und Maschinen zu verkaufen. Dabei geht es schließlich nicht allein um eine klassische Eigentumsübertragung, sondern um einen ganzen Rattenschwanz an organisatorischem Tam-Tam. Wie lässt sich eine Anlage aus der Werkshalle transportieren und vor allem zuerst demontieren? Wie sind die Rechte und Pflichten bezüglich der Funktionsfähigkeit geregelt? Wer trägt in welchen Fällen das Haftungsrisiko? Solche und viele andere Fragen sind essenziell, schließlich geht es hier oftmals um sehr hohe Summen.

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veröffentlicht am 15.10.2019

Für Kleinbeträge quer durch Deutschland: Schnäppchen beim Kauf aus einer Insolvenz

Fast jeder wird sicherlich Assoziationen mit Versteigerungen oder Auktionen haben. Vielen schweben dabei etwa Luxusversteigerungen mit internationalem Medienecho vor: Teure Limousinen und Oldtimer, wertvolle Gemälde alter Meister oder erlesene Tropfen französischen Weins. Doch Auktionen beschränken sich längst nicht auf diese Bereiche. Gerade was Industrie- und Anlagegüter angeht, eignen sich Insolvenzauktionen oftmals, um das ein oder andere Schnäppchen zu machen. HÄMMERLE steht für ordnungsgemäß durchgeführte Industrieversteigerungen im deutschsprachigen Raum.

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veröffentlicht am 11.10.2019

Aus der Insolvenzmasse kaufen: Insolvenz-Auktionen bei HÄMMERLE

Es gibt viele Branchen und Nischen, die sehr stark konjunkturabhängig sind. Ein klassisches Beispiel stellen Fluggesellschaften dar, die gerade außerhalb der Hauptreise- und Ferienzeiten oftmals defizitär arbeiten – um dann in wenigen Monaten all das wieder gut zu machen. Nicht jedes Unternehmen verfügt über die nötige Kapitalbasis und Liquidität, um solche Phasen zu überbrücken. Ähnlich ist es im industriellen Sektor, wo der Hauptteil des Gesellschaftsvermögens in den Maschinen und Anlagen steckt. Kommt es hier zur finanziellen Schieflage, ist eine Insolvenz oftmals nicht mehr abwendbar. Hierdurch kommen regelmäßig verschiedenste Güter auf den Versteigerungsmarkt. Eine erstklassige Chance für Wettbewerber, um kostengünstig an Maschinen und Anlagen zu gelangen.

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veröffentlicht am 27.09.2019

Die besenreine Räumung von Gewerbeimmobilien

Praktisch jeder, der einmal eine Mietwohnung bewohnt hat, weiß um die Schwierigkeiten während der Mietdauer oder beim Auszug. Das Stichwort, das zu vielen Streitigkeiten und teilweise Gerichtsverhandlungen führt, lautet: Schönheitsreparaturen oder Renovierung bei Auszug. Was auf den ersten Blick „klar“ klingt, legt jeder gewiss anders aus – der Mieter sieht darin oftmals nur das „Mindeste“, der Vermieter hingegen fordert eine „fachmännische Renovierung“. So „klar und verständlich“, wie man meinen würde, ist das Ganze also nicht.

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veröffentlicht am 23.09.2019

Weinauktion: Hochwertigste Weine aus Insolvenz ersteigern

Ein edler Tropfen, egal ob Weißwein, Rotwein, Crémant oder Rosé, verzückt so manchen Gaumen. Preisgekrönte Weine der Spitzenklasse haben ihren Ursprung oftmals in Frankreich, denn kein zweites Land bietet eine derart vielfältige Weinanbautradition wie unser westlicher Nachbar. Gründe dafür gibt es viele, unter anderem die Mischung aus idealen klimatischen Bedingungen sowie optimale Böden, die beste Trauben hervorbringen. So mancher Weinliebhaber schaut deshalb auch mal über den Tellerrand, um erlesene Weine in seine persönliche Sammlung zu überführen. Versteigerungen eignen sich optimal, da hier eine selten anzutreffende Vielfalt aus Rebsorten und Jahrgängen gegeben ist, die keine Wünsche offenlässt.

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veröffentlicht am 17.09.2019

Auktionsnebenkosten: Welche Kosten sind bei einer Auktion zu beachten?

Industrieversteigerungen gelten branchenübergreifend als „Geheimtipp“, da hier ohne längere Wartezeiten bedarfsgerecht Maschinen, Werkzeuge und sonstige Einzelteile beschafft werden können, die zum Ausbau von Kapazitäten benötigt werden. Gerade in Nischenbereichen, wo nur wenig Wettbewerb herrscht und einige wenige Anbieter den Markt kontrollieren, bieten Industrieauktionen eine zügige, preisgünstige und planbare Alternative zum Direktkauf.

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veröffentlicht am 10.09.2019

Das kann teuer werden - Positionen ersteigert und nicht abgeholt!

Die Versteigerung von Industrieanlagen, Fahrzeugen, Werkzeugen und sonstiger Betriebsausstattung ist ein bewährtes Mittel, um Liquidität zu generieren. Gegenüber dem Direktverkauf ist hierbei stets ein adäquates Preisfindungsverfahren gewährleistet, sodass marktgerechte Preise erzielt werden. Nicht zuletzt lassen sich hiermit langwierige Verhandlungen mit einzelnen potenziellen Abnehmern umgehen, die immer auch scheitern können und wertvolle Ressourcen bündeln, die eigentlich an anderer Stelle gebraucht werden.

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veröffentlicht am 05.09.2019

Tod eines Geschäftsführers – was tun?

Nicht wenige kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind unmittelbar abhängig von der Expertise, der Erfahrung und nicht zuletzt den Kontakten ihrer Gesellschafter und Geschäftsführer. Diese auf einzelne oder wenige Personen gebündelten Ressourcen sind vor allem in Krisenzeiten oder allgemein in Nischenbereichen sehr wertvoll, können sich aber bei tragischen Vorkommnissen wie dem Tod eines Geschäftsführers auch ins Gegenteil umkehren. Wer übernimmt in einem solchen Fall die Vertretung der Gesellschaft nach außen, welche Regelungen sollten getroffen werden?

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veröffentlicht am 02.09.2019

Eigenantrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens

Auch wenn die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im 10- oder 20-Jahres-Vergleich gesunken ist, so steckt hinter jeder Insolvenz immer auch ein persönliches Schicksal. Sei es, weil damit auch ein Lebenswerk beerdigt werden muss, ein enthusiastisch gestartetes Projekt sein Ende findet oder eine Kapitulation vor einem zu harten Wettbewerb nur folgerichtig erscheint. Der Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist damit die Möglichkeit für den Schuldner selbst, einen (vorläufigen) Schlussstrich unter das Projekt zu ziehen.

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veröffentlicht am 29.08.2019

Novellierung des IDW S6 – Rückblick ein Jahr danach

Die Sichtweise des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) über konkrete Inhalte und Struktur von Sanierungskonzepten hat sich, für alle die mit Sanierungen betraut sind, zur Benchmark entwickelt, um gerichtsfeste Sanierungsgutachten zu erstellen. Der relevante Standard ist der IDW S6, der vor allem bei bankengetriebenen Sanierungen für die Gläubiger aus MaRisk-Gesichtspunkten benötigt wird.

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veröffentlicht am 27.08.2019

Gebrauchte Unimogs und Ersatzteile günstig ersteigern

Es gibt eine ganze Reihe automobiler Legenden, doch die meisten sind längst vom Staub der Geschichte bedeckt. Anders beim Mercedes-Benz Unimog: Gebaut in harten Zeiten nach Ende des zweiten Weltkriegs zählt der unverwüstliche Unimog längst zu den Legenden des Automobilbaus.

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veröffentlicht am 27.08.2019

Lunzenauer Papier- und Pappenfabrik stellt Insolvenzantrag

Der Geschäftsbetrieb wurde nach kurzzeitigem Erledigen bereits wiederaufgenommen. HÄMMERLE als Bewertungsunternehmen hinzugezogen.

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veröffentlicht am 19.08.2019

Datenschutz bei Firmeninsolvenz: Was passiert mit Geschäftsdaten?

Der Prozess, der mit der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens angestoßen wird, ist oftmals langwierig und teilweise auch mit Regressansprüchen seitens des Insolvenzverwalters verbunden. Das betrifft gerade mittelständische Unternehmen, bei denen Gesellschafter und Geschäftsführer personengleich sind und man deshalb stets etwas „genauer“ hinsieht. Klassische Bereiche, die dann unter die Lupe genommen werden, betreffen etwa Darlehensvereinbarungen mit Gesellschaftern oder Geschäftsführern, aber auch Dreiecks-Geschäfte oder sog. In-sich-Geschäfte.

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veröffentlicht am 07.08.2019

Das Thema mit dem Zoll: Industriemaschinen ins Ausland exportieren

Die deutsche Wirtschaft „lebt“ vom Exportgeschäft, seit Jahren schon steigt die Summe der exportierten Waren und Güter. Da unser Land gleichzeitig wesentlich weniger importiert, entsteht ein sogenannter Leistungsbilanzüberschuss. Ein Faktor, der von vielen Ländern relativ kritisch gesehen wird, sich jedoch mit politischen Mitteln nur unzureichend handhaben lässt. Schließlich ist ein florierendes Exportgeschäft auch das deutlichste Zeichen für eine funktionierende, wettbewerbsfähige Volkswirtschaft.

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veröffentlicht am 02.08.2019

Teilliquidation eines Unternehmens – Wenn große Gewerbehallen geräumt werden müssen

Wenn ein Unternehmen in Schieflage gerät und es beispielsweise gilt, eine Insolvenz abzuwenden, haben vor allem Industrieunternehmen einige Optionen zur Restrukturierung. Je nach Branche und Komplexität ist es etwa möglich, auf andere Produktionsverfahren umzustellen oder den Fokus auf weniger Bereiche oder Sparten zu legen. Ein oftmals in diesem Zusammenhang notwendiger Schritt wäre aber eine Räumung oder teilweise Auflösung von Betriebsstätten, Werks- oder Produktionshallen – als Teil der Restrukturierung und zur Verbesserung der Anpassungsfähigkeit des Unternehmens auf die sich verändernde Marktsituationen.

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veröffentlicht am 30.07.2019

Was ist ein Gebotsverfahren und wie wird es durchgeführt?

Die Industrieversteigerung für gebrauchte und ausrangierte Maschinen, Fahrzeuge, sowie sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung zählt zu den wirkungsvollsten Methoden zum Verkauf von Gebrauchtmaschinen. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand, weil die Preisfindung nicht ausschließlich zwischen Verkäufer und potenziellem Käufer ausgehandelt wird, sondern im Rahmen eines Auktionsverfahrens stattfindet. Außerdem gibt es Beschränkungen nach unten (sog. Mindestpreise oder Mindestgebote) und der Auktionator und/oder der Verkäufer (sog. „Einlieferer“) haben die Möglichkeit, das Verfahren mittels „Zuschlag unter Vorbehalt“ zu kontrollieren.

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veröffentlicht am 24.07.2019

Geschäftsaufgabe aus Altersgründen

Die eigene Firma ist oftmals weit mehr als nur die bloße Existenzgrundlage, sondern vor allem ein integraler Bestandteil der eigenen Identität. Nicht wenige Gründer stecken ihr ganzes Herzblut in dieses eine Lebens-Projekt und werden dafür nicht selten auch finanziell belohnt. Was aber, wenn die eigenen Kräfte schwinden und der wohlverdiente Ruhestand immer näher rückt? In diesem Fall gilt es eine Geschäftsaufgabe aus Altersgründen über die Bühne zu bringen, um das Unternehmen geordnet zu übergeben und seinen Anteil daran zu sichern.

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veröffentlicht am 22.07.2019

Bieterverfahren versus Klassischer Verkaufsprozess

Steht ein Unternehmensverkauf fest, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder der strukturierte klassische Verkaufsprozess oder aber ein Bieterverfahren. Im Folgenden geht HÄMMERLE näher auf die Unterschiede der beiden Verfahren ein, erläutert den Ablauf des Bieterverfahrens und stellt die Vor- und Nachteile dieser Variante vor.

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veröffentlicht am 17.07.2019

Weinkellerei Bayerl in der Insolvenz – Versteigerung des Wein Bayerl Inventars am Milchberg

Die Weinkellerei Bayerl, deren Anfänge in das Jahr 1892 zurückgehen, zählte zu Augsburgs Traditionsunternehmen. Das bekannte Unternehmen vertrieb Wein und Spirituosen nicht nur über zwei Verkaufsgeschäfte am Milchberg und in der Philippine-Welser-Straße, sondern auch über einen eigenen Internet-Shop und stellte zudem selbst Spirituosen und Liköre her.

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veröffentlicht am 15.07.2019

Insolvenzgeld – Die erste Sicherung für Arbeitnehmer im Insolvenz(antrags)verfahren

Die Insolvenz des Arbeitgebers trifft die Mitarbeiter meist völlig unerwartet, denn sie stellt in der Regel die „ultima ratio“ des Unternehmers dar. Wenn frühzeitige Interventionen nichts gebracht haben und die gesetzlichen Vorgaben einen Insolvenzantrag zwingend vorschreiben, geht es immer auch um Ansprüche und Forderungen – insbesondere Arbeitnehmer sind sich dabei über ihre Rechte oftmals nicht im Klaren.

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veröffentlicht am 12.07.2019

Digitale Ausfallsicherheit: Um jeden Preis online

Mittlerweile dürfte es kaum mehr einen Einwand geben, wenn man folgende Aussage trifft: „2019 ist jedes deutsche Unternehmen auf das Internet angewiesen.“ Selbst der sonst völlig analoge Handwerkbetrieb kann seinen Betrieb ohne einen Computer im Hinterzimmer nicht mehr aufrechterhalten. Auch bei Ihnen wird es ähnlich sein: Denn in den meisten modernen Unternehmen laufen viele Geschäftsprozesse digital ab und sämtliche Daten werden elektronisch gespeichert.

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